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Art Gallery
Manager

Kunst ist ein Markt. Du entscheidest, was sie wert ist.

Übernimm eine Hinterhof-Galerie am Stadtrand und mache sie zum Namen im Kunstmarkt. Verpflichte Künstler, gewinne Sammler, platziere Werke bei Auktionen und Museen — und verteidige deine Galerie gegen die Konkurrenz.

12
Künstler
18
Sammler
46
Aktionen
4+1
Kampagnen & Sandbox

Acht Stunden am Tag. Und eine Menge Leute, die etwas von dir wollen.

Kein automatischer Fortschritt, keine Wartebalken. Jeder Tag gibt dir ein Stundenbudget, jede Aktion kostet davon. Was du nicht tust, tut die Konkurrenz.

🕗

Acht Stunden pro Tag

Jede Aktion kostet Zeit aus dem Tagesbudget — Assistenten geben dir zwei Stunden mehr. Du entscheidest täglich neu, was liegen bleibt.

🗺

14 Orte zum Anklicken

Galerie, Atelier, Museum, Auktionshaus, Restaurant, Verlag, Kunstmesse, Konkurrenzgalerie. Point-and-Click statt Menübäume.

📈

Prestige als Währung

Galerie-Prestige, dein persönliches Image, Medien-Aufmerksamkeit und Künstler-Reputation greifen ineinander. Der Preis eines Werks ist immer das Ergebnis von allem zusammen.

📅

Wochenbilanz mit Deltas

Am Wochenende Fixkosten, Werkproduktion und Bilanz: Prestige, Liquidität, Medien und Zufriedenheit im direkten Vergleich zum Wochenbeginn.

🎭

Ereignisse mit Folgen

Fälscher, Presseskandale, Abwerbeversuche, Museumsanfragen. Wer schlecht wirtschaftet, bekommt Besuch — und wer betrügt, fliegt irgendwann auf.

✈️

Vier Jahreszeiten, ein Markt

Der Markttrend verschiebt sich quartalsweise zwischen Malerei, Skulptur, Konzeptkunst, Performance, Fotografie und Digitalkunst.

Atelier mit Staffelei und gestapelten Leinwänden

Zwölf Künstler. Zwölf Baustellen.

Das Enfant Terrible bringt Schlagzeilen und Skandale im Paket. Der etablierte Meister verlangt Prestige, bevor er überhaupt unterschreibt. Die Streetart-Pionierin ist heute billig zu haben — und in zwei Jahren vielleicht unbezahlbar.

Du verhandelst Laufzeit und Künstleranteil und wählst bei der Verlängerung zwischen Cashflow-, Standard- und Partnervertrag. Zufriedenheit und Bindung willst du pflegen: Wer seine Künstler vernachlässigt, erlebt Abwerbung durch die Konkurrenz, Vertragsverlust und einen hektischen Abverkauf der verbliebenen Werke innerhalb von sieben Tagen.

Reputation wächst gedämpft. Von 20 auf 30 geht schnell, von 80 auf 90 kostet eine Saison.

Ausstellungsraum mit bereitstehenden Champagnergläsern

Vertrauen allein verkauft kein Bild.

Achtzehn Sammler mit eigenen Vorlieben, Budgets und Launen. Der Investor rechnet. Die Emotionale kauft aus dem Bauch. Der Mäzen hat große Budgets, braucht danach aber Wochen, bis er wieder kaufbereit ist.

Jeder Sammler hat neben dem Vertrauen eine zweite Größe: die Kauflust. Die baust du über Dinner, Privat-Viewings und Medienarbeit auf — und jeder Kauf verbraucht sie wieder. Dieselbe Masche zweimal in derselben Woche wirkt nur noch halb so gut.

Wer genug Vertrauen aufbaut, bekommt Exklusivdeals. Aber nur einen pro Sammler und Künstler.

Drei Angebote. Kein verdeckter Würfel.

Beim Direktverkauf wählst du den Preis — und siehst, was er mit der Kaufchance macht. Der Preisdruck steht offen in der Anzeige, es gibt keinen versteckten Wurf dahinter.

85 %
Schneller Abschluss

Unter Wert, aber die Kaufchance steigt spürbar. Für Werke, die weg müssen, und für Liquiditätslöcher.

100 %
Marktpreis

Der geschätzte Wert. Die Referenz, an der beide Seiten sich orientieren.

115 %
Prestige-Aufruf

Verlangt zusätzliches Vertrauen und zusätzliche Kauflust. Lehnt der Sammler ab, kostet es beides.

Auktionssaal mit Bieterreihen und einem Werk auf der Staffelei

Das Auktionshaus als Realitätscheck

Der Sekundärmarkt sagt dir, was der Markt wirklich zahlt — und er sagt es öffentlich. Ein starkes Ergebnis hebt die Reputation deines Künstlers. Ein Flop drückt sie um zehn Punkte, und das bekommen alle mit.

Deine Beziehung zum Auktionshaus ist eine eigene Metrik: über 60 gibt es zehn Prozent Aufschlag, unter 30 fünfzehn Prozent Abzug.

Legitimation kann man sich nicht kaufen. Meistens.

Museen, Presse und Konkurrenz sind keine Kulisse, sondern drei Systeme, die aufeinander wirken.

Museumsgalerie mit Oberlicht und historischen Gemälden
Institution

Museumsankäufe

Der stärkste Reputationshebel im Spiel — aber Direktorin Dr. Hildegard Breuer will umworben werden. Leihgaben mit Laufzeit bringen tägliche Anerkennung.

Restaurant mit gedeckten Tischen bei Kerzenlicht
Presse

Sechs Kritiker

Kritiker lassen sich pflegen — oder bestechen. Bestechung wirkt, bis sie auffliegt: dreißig Prestige weg und alle Künstler verlieren Vertrauen.

Kühle Konkurrenzgalerie in Beton und Neonlicht
Wettbewerb

Drei Konkurrenzgalerien

Sie spionieren, sie werben ab, und ihre Marktdominanz kostet dich jede Woche Prestige. Ausspionieren lohnt sich — misslingt es, steigt dein Betrugsrisiko.

Vom Hinterhof in die Innenstadt.

Vier Ausbaustufen, jede mit höherer Miete, mehr Künstlerplätzen, mehr Lagerfläche und einem passiven Prestige-Bonus. Und wenn die Stadt zu klein wird: drei Dependancen mit eigenem Marktprofil.

Hinterhof-Galerie mit verwitterter Fassade
Stufe 1 · Start

Hinterhof-Galerie

300 € Miete, ein Künstler, acht Werke Lagerplatz. Hier fängt jede Karriere an.

Edelgalerie mit poliertem Boden und Empfangstresen
Stufe 4 · Ziel

Edelgalerie im Zentrum Pro

3.000 € Miete, fünf Künstler, fünfzig Werke, +20 Prestige passiv. 120.000 € Ausbaukosten.

Stufe 1
Hinterhof-Galerie
1 Künstler · 8 Werke
Stufe 2
Stadtrandgalerie
2 Künstler · 15 Werke · +5
Stufe 3
Stadtgalerie
3 Künstler · 25 Werke · +10
Stufe 4
Edelgalerie
5 Künstler · 50 Werke · +20

Drei Dependancen, drei Märkte

Jeder Standort hat ein eigenes Marktprofil und vier zusätzliche Sammler.

Helle Galerie mit Blick auf die Münchner Frauenkirche
Erste Dependance

München

Kaufkräftiges Publikum, Malerei und Skulptur bringen zehn Prozent Aufschlag. In der kostenlosen Version enthalten.

Galerieraum mit Blick auf Big Ben und die Themse
Auktionsmetropole

London Pro

Härtere Auktionsböden, dafür wiegen Kritikerstimmen deutlich schwerer. Für Spieler, die über die Presse arbeiten.

Loft-Galerie mit Blick auf die Skyline von New York
Hochpreissegment

New York Pro

Der Prestige-Aufruf geht hier bis 135 Prozent. Die größten Abschlüsse — und die tiefsten Abstürze.

Vier Ausgangslagen. Ein Kunstmarkt.

Jede Kampagne startet mit anderem Kapital, anderem Prestige und anderer Stimmung — dazu drei Schwierigkeitsgrade und eine Sandbox ganz ohne Siegbedingung.

⭐
Prestigesammler
Baue deine Galerie zum kulturellen Mittelpunkt der Stadt auf. Ziel: Galerie-Prestige 100.
Standard
💰
Moneymaker
Kunsthandel ist Geschäft. Erwirtschafte 5.000.000 € Gesamteinnahmen — so schnell wie möglich.
Standard
🍽
Tellerwäscher
Nur 5.000 € Startkapital und Prestige 15. Die Sammler kennen dich nicht. Ziel: Prestige 60.
Schwer
😤
Gehasst & Erfolgreich
Künstler unzufrieden, Sammler misstrauisch, Ruf im Keller. Schaffe trotzdem Prestige 60.
Schwer
∞
Sandbox
Keine Siegbedingung, kein Zeitdruck. Nur der Markt und du.
Frei

Kein Abo. Keine Energie-Leiste.

Die kostenlose Version ist ein vollständiges Spiel: alle Kampagnen, alle Künstler, alle lokalen Sammler. Pro ist ein Einmalkauf und erweitert das Spielfeld.

Kostenlos
Vollständig spielbar
  • Alle vier Kampagnen und die Sandbox
  • Alle zwölf Künstler und alle lokalen Sammler
  • Galerieausbau bis zur Stadtgalerie
  • Dependance München
  • Gelegentliche Werbeeinblendung beim Wochenwechsel
Pro
Einmalkauf · kein Abo
  • Edelgalerie im Zentrum, die vierte Ausbaustufe
  • Dependancen London und New York mit acht weiteren Sammlern
  • Komplett werbefrei
  • Auf allen Geräten wiederherstellbar
Fair gespielt. Offline spielbar, kein Account, keine Registrierung. Keine Werbung für Spielvorteile — kein „Video schauen für mehr Zeit". Werbung läuft nie während eines Ereignisses, eines Verkaufs, einer Auktion oder eines Dialogs, und die ersten drei Wochen sind grundsätzlich werbefrei. Deutsch und Englisch.

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Kostenlos herunterladen und sofort losspielen. Kein Abo — die Pro-Version mit London, New York und der letzten Ausbaustufe ist ein einmaliger Kauf.

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