Übernimm eine Hinterhof-Galerie am Stadtrand und mache sie zum Namen im Kunstmarkt. Verpflichte Künstler, gewinne Sammler, platziere Werke bei Auktionen und Museen — und verteidige deine Galerie gegen die Konkurrenz.
Kein automatischer Fortschritt, keine Wartebalken. Jeder Tag gibt dir ein Stundenbudget, jede Aktion kostet davon. Was du nicht tust, tut die Konkurrenz.
Jede Aktion kostet Zeit aus dem Tagesbudget — Assistenten geben dir zwei Stunden mehr. Du entscheidest täglich neu, was liegen bleibt.
Galerie, Atelier, Museum, Auktionshaus, Restaurant, Verlag, Kunstmesse, Konkurrenzgalerie. Point-and-Click statt Menübäume.
Galerie-Prestige, dein persönliches Image, Medien-Aufmerksamkeit und Künstler-Reputation greifen ineinander. Der Preis eines Werks ist immer das Ergebnis von allem zusammen.
Am Wochenende Fixkosten, Werkproduktion und Bilanz: Prestige, Liquidität, Medien und Zufriedenheit im direkten Vergleich zum Wochenbeginn.
Fälscher, Presseskandale, Abwerbeversuche, Museumsanfragen. Wer schlecht wirtschaftet, bekommt Besuch — und wer betrügt, fliegt irgendwann auf.
Der Markttrend verschiebt sich quartalsweise zwischen Malerei, Skulptur, Konzeptkunst, Performance, Fotografie und Digitalkunst.
Das Enfant Terrible bringt Schlagzeilen und Skandale im Paket. Der etablierte Meister verlangt Prestige, bevor er überhaupt unterschreibt. Die Streetart-Pionierin ist heute billig zu haben — und in zwei Jahren vielleicht unbezahlbar.
Du verhandelst Laufzeit und Künstleranteil und wählst bei der Verlängerung zwischen Cashflow-, Standard- und Partnervertrag. Zufriedenheit und Bindung willst du pflegen: Wer seine Künstler vernachlässigt, erlebt Abwerbung durch die Konkurrenz, Vertragsverlust und einen hektischen Abverkauf der verbliebenen Werke innerhalb von sieben Tagen.
Reputation wächst gedämpft. Von 20 auf 30 geht schnell, von 80 auf 90 kostet eine Saison.
Achtzehn Sammler mit eigenen Vorlieben, Budgets und Launen. Der Investor rechnet. Die Emotionale kauft aus dem Bauch. Der Mäzen hat große Budgets, braucht danach aber Wochen, bis er wieder kaufbereit ist.
Jeder Sammler hat neben dem Vertrauen eine zweite Größe: die Kauflust. Die baust du über Dinner, Privat-Viewings und Medienarbeit auf — und jeder Kauf verbraucht sie wieder. Dieselbe Masche zweimal in derselben Woche wirkt nur noch halb so gut.
Wer genug Vertrauen aufbaut, bekommt Exklusivdeals. Aber nur einen pro Sammler und Künstler.
Beim Direktverkauf wählst du den Preis — und siehst, was er mit der Kaufchance macht. Der Preisdruck steht offen in der Anzeige, es gibt keinen versteckten Wurf dahinter.
Unter Wert, aber die Kaufchance steigt spürbar. Für Werke, die weg müssen, und für Liquiditätslöcher.
Der geschätzte Wert. Die Referenz, an der beide Seiten sich orientieren.
Verlangt zusätzliches Vertrauen und zusätzliche Kauflust. Lehnt der Sammler ab, kostet es beides.
Der Sekundärmarkt sagt dir, was der Markt wirklich zahlt — und er sagt es öffentlich. Ein starkes Ergebnis hebt die Reputation deines Künstlers. Ein Flop drückt sie um zehn Punkte, und das bekommen alle mit.
Deine Beziehung zum Auktionshaus ist eine eigene Metrik: über 60 gibt es zehn Prozent Aufschlag, unter 30 fünfzehn Prozent Abzug.
Museen, Presse und Konkurrenz sind keine Kulisse, sondern drei Systeme, die aufeinander wirken.
Der stärkste Reputationshebel im Spiel — aber Direktorin Dr. Hildegard Breuer will umworben werden. Leihgaben mit Laufzeit bringen tägliche Anerkennung.
Kritiker lassen sich pflegen — oder bestechen. Bestechung wirkt, bis sie auffliegt: dreißig Prestige weg und alle Künstler verlieren Vertrauen.
Sie spionieren, sie werben ab, und ihre Marktdominanz kostet dich jede Woche Prestige. Ausspionieren lohnt sich — misslingt es, steigt dein Betrugsrisiko.
Vier Ausbaustufen, jede mit höherer Miete, mehr Künstlerplätzen, mehr Lagerfläche und einem passiven Prestige-Bonus. Und wenn die Stadt zu klein wird: drei Dependancen mit eigenem Marktprofil.
300 € Miete, ein Künstler, acht Werke Lagerplatz. Hier fängt jede Karriere an.
3.000 € Miete, fünf Künstler, fünfzig Werke, +20 Prestige passiv. 120.000 € Ausbaukosten.
Jeder Standort hat ein eigenes Marktprofil und vier zusätzliche Sammler.
Kaufkräftiges Publikum, Malerei und Skulptur bringen zehn Prozent Aufschlag. In der kostenlosen Version enthalten.
Härtere Auktionsböden, dafür wiegen Kritikerstimmen deutlich schwerer. Für Spieler, die über die Presse arbeiten.
Der Prestige-Aufruf geht hier bis 135 Prozent. Die größten Abschlüsse — und die tiefsten Abstürze.
Jede Kampagne startet mit anderem Kapital, anderem Prestige und anderer Stimmung — dazu drei Schwierigkeitsgrade und eine Sandbox ganz ohne Siegbedingung.
Die kostenlose Version ist ein vollständiges Spiel: alle Kampagnen, alle Künstler, alle lokalen Sammler. Pro ist ein Einmalkauf und erweitert das Spielfeld.
Kostenlos herunterladen und sofort losspielen. Kein Abo — die Pro-Version mit London, New York und der letzten Ausbaustufe ist ein einmaliger Kauf.
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